Integration Shop – Verknüpfungswerkstatt

Im Rahmen des B6 Projekts wurde eine Methode entwickelt, die es erlaubt, Potentiale der Ressourceneffizienz zu identifizieren, und bietet innovative technische Lösungen, um sie zu nutzen.    Die Architektur der Wertschöpfungsmodule (VCM) kann dazu benutzt werden, um Wertschöpfungsaktivitäten jeglicher Art zu charakterisieren und kann bei beliebigem Grad der Anhäufung angewandt werden, von einem einzelnen Wertschöpfungsmodul bis zu einer Abfolge von Wertschöpfungsmodulen, z.B. einem Wertschöpfungsnetzwerk (VCN). Eine Beurteilung der Wertschöpfungsmodule wird durchgeführt, um Wissen über Nachhaltigkeitsperformance der einzelnen zu erlangen. Nachhaltigkeitskriterien, die häufig mit unterschiedlichen akademischen und industriellen Ansätzen untersucht werden, wurden in Hinsicht auf ihren Nutzenversprechen verglichen, und wichtige Indikatoren wurden gesammelt. Durch den Vergleich von VCM und einer VCM Repository können vorher identifizierte Einflüsse auf die Nachhaltigkeit mit besseren Ergebnissen einer konfigurierten VCM miteingeschlossen werden. Durch die Abstimmung von geeigneten Intensitäten der gemeinsamen Aktivitäten mit Optionen für das Recyceln des Materials, Remanufacturing und Wiederverwertung der Nebenprodukte, VCMs für Ressourceneffizienz werden vorgeschlagen. Bild 1 zeigt den Prozess der Konfiguration von VCMs basierend auf Wiederverwertung der Nebenprodukte.

Abbildung 1: B6 Ansatz zur Wertschöpfung durch Produkt Wiederverwendung
Abbildung 1: B6 Ansatz zur Wertschöpfung durch Produkt Wiederverwendung

Die Erkenntnisse zeigen, dass viel versprechende VCMs in zahlreichen VCMs und VCNs implementiert werden können, indem man ressourceneffizienzerhöhende Potentiale entdeckt. Indem man die B6 Methode benutzt, kann die Fertigungsindustrie Potenziale erkunden und benutzen, um Ressourcen durch den Vertrieb der Funktionalität wiederzugewinnen, dadurch wird die Produktivität der Produktverwendung erhöht. Darüber hinaus wird durch Wiederverwendung von überholten Materialien oder Komponenten und durch Recyceln von Zustrom von Nebenprodukten, die einen sich wiederholenden Materialfluss durch mehrere Lebenszyklusphasen erlauben; z.B. Materialverarbeitung, Fertigung, Benutzung und Wiedergewinnung.

Mehr zu Herausforderungen, Ansätzen und Ergebnissen von Projekt B6 finden Sie in dieser Powerpoint-Präsentation (englisch)