[:en]Knowledge is Future[:de]Wissen ist Zukunft[:]

[:en]Multi-perspective modelling in project C1 shall enable for access of stakeholders from their different interests and level of education on the efficacy of sustainable manufacturing. Human capital as the most powerful potential for successful assets implementation is to be developed in project C2.
Experimental economic research for enabling human initiative contributes by identifying strategic interaction and incentives for activity in project C3. Game theoretical models of social cooperation are put to test by laboratory experiments.
Learning and teaching for improved cognitive and physical abilities of working humans can be considerably more efficacious by methods and systems for human centric automation. Project C4 addresses the automated support and control of human movement and coordination during physical work.
People from all over the world must be encouraged to actively engage for the process of change to sustainable value creation by innovative means of learning and teaching such as the method of design for mediation. In line with this approach Project C5 is on the development of learnstruments i.e. objects automatically demonstrating their functionality to the user.
The main research goal is to develop methods and tools for learning and teaching in process area C and thereby considerably enhancing the productivity in conveying the challenge of sustainability to billions of humans in the global village. Further research on learning and teaching methods with regard to sustainable development is conducted in the cross-sectional project PA.
project area c[:de]Nachhaltige Entwicklung kann nur gelingen, wenn mit Phantasie und Kreativität die Zukunft gestaltet wird. Der Befähigung von Menschen zu nachhaltigem Handeln durch Bildung kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Die wichtigste Quelle für Ideen und daraus resultierende Innovationen sind gut ausgebildete Menschen.
Eine Bildung für nachhaltige Entwicklung stärkt und entwickelt die Möglichkeiten von einzelnen Personen, Gruppen, Gemeinschaften, Organisationen und Ländern, Einschätzungen und Entscheidungen zu Gunsten einer nachhaltigen Entwicklung zu treffen. Ein wichtiges Grundelement dieser Strategie ist der Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaftlern, Praktikern und Lernenden, um zu einem erhöhten Maß an Bewusstsein und Wissen in Bezug auf nachhaltige Entwicklung zu kommen.
Es ergeben sich große Chancen, die globalen Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung zu bewältigen, wenn über gemeinsame Prozesse in Forschung und Lehre, Wertschöpfung und Güteraustausch den Menschen in aller Welt vermittelt wird, wie Wohlstand für alle über ressourceneffiziente Technologien erreicht werden kann.
Die Wissensvermittlung wurde von Anfang an als ein zentrales Thema im Forschungsprogramm des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1026 verankert. Der Weg führt über Bildung und Qualifizierung. Ziel ist es, die Lehr- und Lernleistung in Bezug auf nachhaltige Produktion weltweit deutlich zu verbessern. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln informationstechnische Werkzeuge zum Wissensmanagement, erforschen Anreizsysteme für nachhaltiges Handeln und gestalten eine Arbeitsumgebung, die dem Arbeiter physisch und mental gerecht wird. Zielgruppen vom Schulkind bis zum Vorstandsmitglied werden dabei berücksichtigt. Verbindungen ergeben sich hierbei auch zum Querschnittsprojekt Public Awareness.
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